Für neurologisch-psychiatrische Erkrankungen im Raum Krefeld
Mehr als nur
Kopfsache!
Bewusst bieten wir Ihnen ein breites Spektrum der Diagnostik und Therapie für neurologisch-psychiatrische Erkrankungen im Raum Krefeld an.


Unsere Behandlungen für neurologisch-psychiatrische Erkrankungen im Raum Krefeld entsprechen selbstverständlich den neuesten medizinischen Standards. Dabei setzen wir modernste Technik und individuell angepasste Methoden ein – gemäß den aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e. V. (DGN) sowie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN).
Neurologische Erkrankungen
Von der Prävention über die Akutbehandlung und die Rehabilitation bis hin zur Nachsorge von neurologischen Erkrankungen im Raum Krefeld sorgen wir mit medizinischer Exzellenz, viel Feingefühl sowie persönlich auf Sie zugeschnittene Behandlungsmethoden für mehr neurologische Gesundheit.
Periphere Nervenschäden
Was sind periphere Nervenschäden?
Zu den Erkrankungen mit peripheren Nervenschäden gehören Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen der Wirbelsäule, Engpass-Syndrome einzelner Nerven wie das Karpaltunnel- und das Ulnarisrinnen- Syndrom, Polyneuropathien (Funktionsstörungen der Nerven an Beinen und/oder Armen mit sehr vielfältigen Ursachen wie bspw. Vitaminmangelzustände, Stoffwechselerkrankungen oder toxische Ursachen) sowie Nervenschmerzen mit chronischen Schmerzen.
Wie wir Ihnen helfen können:
Durch eine umfassende Diagnostik dank modernster medizinischer Verfahren bestimmen wir die Ursachen. So können wir eine genau auf Ihre Symptome zugeschnittene Behandlung starten. Zudem bieten wir bei Bedarf auch eine individuell abgestimmte Schmerztherapie an, die Ihre Schmerzen effektiv lindert, somit wird Ihre Lebensqualität nachhaltig gesteigert.
Multiple Sklerose
Was ist Multiple Sklerose?
Die Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, die auf einer Entzündung der Markscheiden der Nervenfasern beruht und das Gehirn und das Rückenmark betrifft. Die Krankheit verläuft häufig in Schüben oder schreitet meist langsam voran. Der Verlauf ist höchst individuell und ist deshalb auch als „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“ bekannt.
Wie wir Ihnen helfen können:
Zur Diagnose dieser Erkrankung sind elektrophysiologische Untersuchungen erforderlich wie z. B. des Sehnerven, die Liquordiagnostik sowie Magnetresonanz-Tomographien (MRT) des Gehirns und Rückenmarks. Diese Untersuchungen veranlassen wir unter der Leitung von Experten auf diesem Gebiet. Weiterhin klären wir ab, ob andere entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems vorliegen.
Kopfschmerzen und Migräne
Welche Arten von Kopfschmerzen und Migräne gibt es?
Migräne
Migräne verursacht pulsierende Kopfschmerzen, die meist relativ plötzlich auftreten und oft halbseitig ausgeprägt sind. Oft wird die Migräne von Symptomen wie Überempfindlichkeit gegenüber Licht und Lärm (Photo- und Phonophobie) sowie Übelkeit und Erbrechen begleitet.
Spannungskopfschmerzen
Diese Kopfschmerzen treten im gesamten Kopfbereich auf und wirken drückend oder ziehend. Sie können in Episoden oder chronisch auftreten. Diese leichten bis mittelschweren Schmerzen können sich über einen Zeitraum von wenigen Minuten bis zu mehreren Tagen hinziehen.
Cluster-Kopfschmerzen
Bei Cluster-Kopfschmerzen handelt es sich um oft heftigste Schmerzattacken, welche immer dieselbe Seite des Kopfes betreffen. Täglich können mehrere solcher Attacken auftreten, die wenige Minuten bis einige Stunden andauern. Der Schmerz wird als reißend oder bohrend, gelegentlich auch als brennend empfunden. Begleitet wird er von einer ausgeprägten psychomotorischen Unruhe sowie vegetativen Symptomen einer Rötung des Auges, einer Verstopfung der Nase und einem tränenden Auge.
Wie wir Ihnen helfen können:
Dank unserer Expertise und unserer hoch modernen medizinischen Ausstattung können wir Ihnen eine präzise Diagnostik bieten, die Ihnen endlich Klarheit und somit eine bestmögliche Behandlungsstrategie liefert.
Gefäßerkrankungen und Schlaganfall
Wie kommt es zum Schlaganfall?
Akute und chronische Durchblutungsstörungen des Gehirns können zu vielfältigen Symptomen wie Lähmungen, Sehstörungen, Sprachstörungen und Gefühlsstörungen führen. Ein akuter Schlaganfall oder die Vorboten eines Schlaganfalles (TIA) sind Notfälle und müssen sofort im Krankenhaus behandelt werden. In Folge eines Schlaganfalles kann eine weitere neurologische Betreuung, beispielsweise zur medikamentösen Therapie bei Lähmungen oder bei epileptischen Anfällen notwendig werden. Bei Verengungen der hirnversorgenden Arterien außerhalb und innerhalb des Kopfes erfolgt eine regelmäßige Kontrolle mittels hochmoderner Ultraschallverfahren in unserer Praxis, um einen Schlaganfall zu verhindern und individuell die optimale konservative oder operativ-interventionelle Therapie festzulegen.
Wie wir Ihnen helfen können:
Schlaganfall-Prävention gilt vor und nach einem akuten Schlaganfall. Bei uns sind Sie in den besten Händen, da unsere Fachärzte sich auf die Behandlung von Schlaganfällen sowie weiteren Gefäßerkrankungen spezialisiert haben.
Parkinsonsyndrom
Was ist Parkinson?
Die Parkinson-Krankheit ist eine langsam fortschreitende degenerative neurologische Erkrankung. Die Hauptsymptome sind Muskelstarre (Rigor), Zittern (Tremor) und Bewegungsarmut (Hypokinesie) sowie Störungen des Gleichgewichtssinns und der Koordination (posturale Haltungsinstabilität). Die Behandlung erfolgt durch eine sorgfältig zusammengestellte medikamentöse Therapie in Kombination mit Maßnahmen der physikalischen Medizin bzw. Krankengymnastik.
Wie wir Ihnen helfen können:
Andere Formen des Zitterns oder einer Bewegungsstörung müssen durch unsere neurologische Untersuchung und bildgebende bzw. nuklearmedizinische Zusatzuntersuchungen abgegrenzt und entsprechend anders behandelt werden. Da unsere Fachärzte auf Parkinson spezialisiert sind, können wir Sie auch optimal bei Ihrem individuellen Krankheitsverlauf begleiten.
Demenz und Gedächtnisstörungen
Was steckt hinter einer Demenz?
Meist im höheren Alter tritt eine Demenz, also eine Erkrankung des Gehirns, auf. Sie führt zu einer fortschreitenden Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit. Insbesondere sind das Kurzzeitgedächtnis, Konzentration und Denkvermögen, die Sprache und die Motorik betroffen. Teilweise machen sich auch Veränderungen der Persönlichkeit bemerkbar.
Die Ursachen von Demenzen sind vielfältig und einige Formen können in einem gewissen Umfang behandelt werden. Häufigste Form einer Demenz sind die Alzheimer Erkrankung und die vaskuläre Demenz (chronische Durchblutungsstörungen des Gehirns).
Wie wir Ihnen helfen können?
Unsere Fachexpertise auf dem Gebiet erlaubt es uns, die wichtige Abgrenzung von sogenannten Pseudodemenzen, deren Ursache z.B. eine Depression sein kann, vorzunehmen. Ob heilbar oder nicht, durch unsere optimal medizinische Behandlungsmethoden gewinnen Sie wieder an Lebensqualität.
Psychiatrische Erkrankungen
Nach einer umfassenden Diagnose, für die wir uns bewusst viel Zeit nehmen, können wir Ihnen bei psychiatrischen Erkrankungen eine geeignete medikamentöse Therapie anbieten sowie dank vertrauensvollem Expertennetzwerk auch ideale Kombinations- und Psychotherapien empfehlen.
Affektive Erkrankungen
Was bedeuten affektive Erkrankungen?
Zu den affektiven Erkrankungen gehören depressive Störungen, bipolare Störungen (früher: manisch-depressive Erkrankungen) und die Manie.
Typische Symptome sind unter anderem eine Niedergeschlagenheit, tiefe Traurigkeit, Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Antriebsschwäche bis hin zur Antriebslosigkeit, Störungen der Gedächtnisleistung, der Konzentration und Aufmerksamkeit, Schuldgefühle, vermindertes Selbstwertgefühl und vermindertes Selbstvertrauen, reduzierter Appetit, Suizidgedanken und sozialer Rückzug.
Wie wir Ihnen helfen können:
Bedeutsam ist hier die Abgrenzung zwischen einer vorübergehend niedergeschlagenen bis deprimierten Stimmungslage (Dysphorie) und einer Trauerreaktion zu einer klinischen Depression. Depressionen entstehen aus unterschiedlichsten Gründen, sind aber inzwischen gut mit einer Psychotherapie (die wir nicht anbieten) und einer medikamentösen Therapie mit den für Sie optimalen Antidepressiva erfolgreich behandelbar.
Psychosomatische und somatoforme Störungen
Was bedeuten psychosomatische und somotoforme Erkrankungen?
Bei psychosomatischen Erkrankungen treten körperliche Beschwerden auf, die im Zusammenhang mit psychischen Faktoren wie Stress, Angst oder traumatischen Erlebnissen stehen, aber keine oder keine ausreichende organische Ursache haben. Beispielhaft ist eine Fixierung auf bestimmte körperliche (somatische) Symptome, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung im Alltag führen können.
Zu den vielen und verschiedenen Symptomen gehören Schwindel, Engegefühl, Missempfindungen, Kribbeln, Brennen, Herzrasen, Appetitlosigkeit, innere Unruhe oder diffuse Schmerzen am ganzen Körper. Auch Schlafstörungen oder Störungen der Sexualität können auftreten.
Wie wir Ihnen helfen können:
Gerade bei diesen vielen Symptomen ist eine umfassende Diagnostik, die auch eine klare Abgrenzung zu neurologischen Erkrankungen umfasst, sehr wichtig. So erhalten Sie einen individuellen Behandlungsansatz, der Ihren Alltag nachhaltig entlastet.
ADHS und ADS
Was bedeuten ADHS und ADS?
ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung und ist eine häufig auftretende neurologische Entwicklungsstörung. Sie äußert sich durch Unaufmerksamkeit, körperliche Unruhe und Impulsivität. Neben dem oft auffälligen, hyperaktiven Typ, umgangssprachlich auch als „Zappelphilipp“ bekannt, gibt es auch den stilleren, unaufmerksam-verträumten Subtyp, bei dem die Hyperaktivität kaum oder gar nicht ausgeprägt ist (ADS = Aufmerksamkeitsdefizitstörung).
Wie wir Ihnen helfen können:
Mit einer fachgerechten Diagnose und einer individuell abgestimmten Behandlung, z.B. durch Ergotherapie und insbesondere auch mit medikamentöser Unterstützung lassen sich sehr gute Fortschritte erreichen: eine stabile Alltagsbewältigung ist somit gesichert.
Angststörungen
Was gehört alles zu den Angststörungen?
Zu den Angststörungen gehören Phobien, Panikattacken, Panikstörungen und generalisierte Angststörungen
Phobien sind eine belastende übertriebene Furcht, häufig vor Tieren oder vor sozialen Situationen.
Eine Panikattacke ist ein plötzlicher Angstzustand, der scheinbar ohne ersichtlichen Anlass auftritt, und bei häufigem Auftreten als Panikstörung bezeichnet wird. Betroffene leiden häufig unter Panikattacken, die immer mit körperlichen Symptomen einhergehen, welche sich in der Regel nach etwa maximal 20 Minuten zurückbilden.
Typischerweise treten körperliche Reaktionen in Form von Herzrasen, Herzstolpern, Engegefühl in der Brustgegend, Zittern, Schluckstörungen, Schweißausbrüche, Hyperventilation, Kribbeln und Schwindel auf. Teilweise wird eine Angst zu sterben angegeben oder eine Angst umzukippen.
Bei einer generalisierten Angststörung liegt eine dauerhafte Angespanntheit und Besorgtheit vor, obwohl keine besondere Gefahr besteht. Auch hier kann es zu körperlichen Beschwerden kommen (unter anderem Zittern, Muskelverspannungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Benommenheit, Mundtrockenheit, Hitzewallungen, Nervosität).
Wie wir Ihnen helfen können:
Gut wirksam bei Angststörungen sind Psychotherapie und Psychopharmakotherapie. Wir bieten Ihnen nach einer umfassenden Diagnostik die optimale medizinische Versorgung an, damit sie wieder angstfrei das Leben genießen können.
Psychosen
Was bedeuten Psychosen und wie äußern sie sich?
Unter psychotischen Störungen fallen Schizophrenie und schizoaffektive Störungen.
Betroffene leiden typischerweise unter Halluzinationen oder Wahnvorstellungen sowie teilweise ausgeprägten Denkstörungen.
Bei einer primären Psychose, die häufigste Form ist die Schizophrenie, kann keine konkrete Ursache festgestellt werden. Im Gegensatz hierzu ist bei einer sekundären Psychose eine Ursache nachweisbar. Auftreten können sekundäre Psychosen beispielsweise als Folge von organischen Erkrankungen (z. B. Hirntumor, Epilepsie, Infektionen) oder als Folge von Nebenwirkungen nach Medikamenteneinnahme (z. B. Cortison) oder nach Konsum von Drogen oder Alkohol.
Die schizoaffektive Störung ist eine komplexe psychische Erkrankung, die sowohl Elemente der Schizophrenie als auch Symptome einer affektiven Störung (Depression oder bipolare Störung) umfasst.
Wie wir Ihnen helfen können:
Im Vordergrund des Behandlungsangebots stehen eine medikamentöse Therapie mit Antipsychotika und Stimmungsstabilisierern und/oder Antidepressiva sowie psychotherapeutische Maßnahmen.
Belastungsreaktionen
Was sind Belastungsreaktionen?
Zu den Belastungsreaktionen gehören posttraumatische Belastungsstörungen, Lebenskrisen, Burn-out sowie Anpassungsstörungen.
Jeder von uns kann jederzeit von einer schweren Krise betroffen sein. Lebenskrisen können als Folge von schweren Erkrankungen, von Tod eines nahe stehenden Menschen, durch Partner- oder Familienkonflikte, Scheidung, Mobbing, Arbeitsplatzverlust, Unfälle, Gewalterfahrungen oder Ähnliches entstehen.
Wie wir Ihnen helfen können:
In manchen Fällen ist neben der psychotherapeutischen Hilfe auch die Einahme von Medikamenten empfohlen, um den Schock und die Angst zu überwinden. Um Sie bestens zu stabilisieren nehmen wir uns bewusst viel Zeit für die Anamnese, um Ihnen die bestmögliche medizinische Behandlung zu bieten.
Was wir alles für Sie tun können:

Doppler- und Farbduplex-Sonographie
Ultraschall der hirnversorgenden Arterien
Die Untersuchung hilft, Erkrankungen der Blutgefäße im Kopf- und Halsbereich früh zu erkennen und das persönliche Schlaganfallrisiko einzuschätzen. Unsere modernen Geräte zeigen auch kleinste Veränderungen und frühe Anzeichen von Arterienverkalkung. Die Ultraschalldiagnostik dauert ca. 10-20 Minuten.
Elektroenzephalographie (EEG)
Messung der Hirnströme
Das Elektroenzephalogramm (EEG) wird zur Messung elektrischer Hirnströme eingesetzt. Dabei wird die elektrische Aktivität des Gehirns mit Hilfe aufgesetzter Elektroden gemessen. Diese Untersuchung ist unverzichtbar in der Epilepsiediagnostik.
Untersuchungsdauer: ca. 20 Minuten.


Evozierte Potentiale
Funktionsüberprüfung der Nerven
Mit diesen Untersuchungen können der Seh-, der Hör- und der Gleichgewichtsnerv sowie die sensiblen Nervenbahnen auf ihre Funktionen überprüft werden. Untersuchungsdauer: ca. 10 Minuten.
Elektroneurographie
Messung Nervenleitgeschwindigkeit
Durch elektrische Reizung kann die Leitungsgeschwindigkeit der Haut- und Muskelnerven gemessen werden. Die Elektroneurographie misst die Aktivität der Nerven und wird häufig zur Diagnosestellung beispielsweise eines Karpaltunnelsyndroms oder einer Polyneuropathie eingesetzt.
Untersuchungsdauer: ca. 5-15 Minuten.


Neuropsychologische Testungen
Gedächtnistestung bei Demenzverdacht
Mit Hilfe testpsychologischer Diagnostik werden die Wahrnehmung, die Konzentration und die Merkfähigkeit geprüft. Angewandt wird die psychometrische Diagnostik, um festzustellen, ob eine Demenz (z.B. Alzheimer) vorliegt. Darüber hinaus kann auch eine Depression abgegrenzt werden. Untersuchungsdauer: individuell unterschiedlich, von 15-60 Minuten.
Bildgebende Diagnostik
in Kooperation mit radiologischen Spezialisten:
Wir kooperieren eng mit radiologischen Einrichtungen zur Durchführung ausgewählter bildgebender Verfahren wie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) von Gehirn, Rückenmark und hirnversorgender Arterien.


Weitere Therapien
Infusionen:
Bei einer chronisch progredienten MS, einem MS-Schub oder einer Polyneuritis, stellt eine Infusionstherapie eine gezielte und effektive Therapieform dar, um Symptome zu lindern, den Heilungsprozess zu fördern und/oder ein Voranschreiten der Erkrankung zu verzögern.
Weitere Untersuchungen
Labordiagnostik
Regelmäßige Laborkontrollen sind bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen unerlässlich. Neben der Therapieüberwachung dienen Blutuntersuchungen auch der Abklärung verschiedener Erkrankungen. In der Regel müssen Sie nicht nüchtern sein.
Bestimmung des Medikamentenspiegel: Bitte nehmen Sie Ihre morgendliche Medikation erst nach der Blutentnahme ein.

REZEPTBESTELLUNg
Einfach & schnell:
Ihr Rezept erhalten.
In Ihrer Praxis für neurologisch-psychiatrische Erkrankungen erhalten Sie, natürlich nach umfassender Diagnose, schnell und einfach Ihr Rezept. Nutzen Sie hierfür einfach unsere Telefonnummer zu folgenden Zeiten:
Montag bis Freitag von 09:00 – 12:00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag 16:30 – 18:00 Uhr
Telefonnummer
0 21 51 – 47 98 360
